Liedermacher

Stefan Weitkus


 

Zartes Wesenheil 

Allgegenwärtig ist mein Tahl aus Träumen,
Und so nah der Duft lässt mich nicht warten,
Ganz frei, so unbekümmert die Gedanken,
Und schon bald die Sehnsucht wird siegen. 

Zartes Wesenheil, nichts darf dich verletzen,
Unberührt, nur zu dir will ich mich setzten,
Hinterm Berg tosende Stürme, laut und kalt.
Lass mich das erklären, was da lauert überall.

Und dann die Stille, an des Baumes Rinde, 
Der Geruch tief aus seiner Hölzern Mitte, 
Welch Liebe sich versteckt hat überall 
Geb mir Gewissheit das sie sich auch zeigt 

Wieder sein unter der großen Himmelsweite, 
Schönheit an der Seite, die sich umarmen lässt, 
Und der Fluss bringt uns zum Schweigen, 
Welch Kraft da fließt, welch Energie 

Scheint mir fast vergessen, dein Klang so weich, 
Muss dich beschützen, meine kleine Freiheit 
Das Lied vom Glück hatt mir so gefallen, 
Alles wird sich ändern glaub mir, schon heut